Bei der Wasserhyazinthe handelt es sich um eine ausdauernde, auf stehenden und langsam
fließenden Gewässern frei schwimmende krautige Wasserpflanze aus der Familie der
Pontederiaceae, der Hechtkrautgewächse.
Mit ihren reizvollen hellvioletten Blüten und den kugelig angeschwollenen,
luftgefüllten Blattstielen ist die 15 - 20 cm große Pflanze durchaus ein Blickfang
in jedem Gartenteich. Sie blüht von Juni bis September mit unermüdlich neuem Flor.
Die Wasserhyazinthe liebt stehende, mindestens 20 Grad warme, besonnte Gewässer.
Je mehr Nährstoffe im Wasser gelöst sind, umso mehr Blüten treiben aus.
Botanisch gehört die Wasserhyazinthe zu den einkeimblättrigen Pflanzen, was man
an den parallelnervigen Blättern gut erkennen kann. Ihre ursprüngliche Heimat
ist Südamerika, doch hat sie sich weltweit überall dorthin verbreitet, wo es die
Temperaturen erlauben: Ab 1830 gelangte sie über botanische Gärten in Asien nach
Afrika, Nordamerika und schließlich nach Europa, wo sie als Zierpflanze für
Gartenteiche bekannt wurde.
Es gibt über 30 verschiedene Arten der Wasserhyazinthe, die an der Wasseroberfläche
schwimmen oder auch am Boden verwachsen sind. Die Blüten sind meist gelb oder blau,
die Blätter können über Wasser, aber auch unter Wasser gedeihen. Aus einer Pflanze
werden binnen weniger Monate 600, was 470 Tonnen Biomasse pro Hektar entspricht. Es
wundert nicht, dass die Wasserhyazinthe vielerorts zu einem
Umweltproblem .
Umweltproblem wurde, zu dessen
Lösung .
heute die Herstellung verschiedenster attraktiver Produkte beiträgt.
Unsere Pflanzkübel sind dafür gute Beispiele.
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